| Die
nabatäische Keramik
Literatur:
Christoph
Schneider, Die Importkeramik, in: A. Bignasca u.a., Petra. Ez Zantur I.
Ergebnisse der Schweizerisch-Liechtensteinischen Ausgrabungen 1988-1992
(Terra Archaeologica 2), Philipp von Zabern: Mainz 1996, 129-149.
Stephan
G. Schmitt, Die Feinkeramik, in: A. Bignasca u.a., Petra. Ez Zantur I.
Ergebnisse der Schweizerisch-Liechtensteinischen Ausgrabungen 1988-1992
(Terra Archaeologica 2), Philipp von Zabern: Mainz 1996, 152-218.
Regine
Fellmann Brogli, Die Keramik aus den spätrömischen Bauten, in:
A. Bignasca u.a., Petra. Ez Zantur I. Ergebnisse der Schweizerisch-Liechtensteinischen
Ausgrabungen 1988-1992 (Terra Archaeologica 2), Philipp von Zabern: Mainz
1996, 219-281.
Karl Schmitt-Korte,
Die bemalte nabatäische Keramik: Verbreitung, Typologie und Chronologie,
in: M. Lindner, Petra und das Königreich der Nabatäer. Lebensraum,
Geschichte und Kultur eines arabischen Volkes der Antike, 4. verb. Auflage
München 1983, 70-93 [und weitere Veröffentlichungen desselben
Autors].
John P.
Zeitler, Die nabatäische Keramik, in: Manfred Lindner (Hg.), Petra.
Königin der Weihrauchstrasse, VKA-Verlag, Fürth o.J. [1990],
99-110.
Die nabatäische
Keramik scheint von Petra aus in alle Teile des Reiches exportiert worden
zu sein. Sie ist charakterisiert durch eine dünne Wandstärke
von manchmal nur 2 mm, einem auffallend roten Ton und bestimmten floralen
Mustern. Die Keramik ist das beste Signal, um Siedlungen von Nabatäern
einordnen und datieren zu können. Bis zur Mitte des 2. Jh. n. Chr.
gebrauchten die Nabatäer hellenistische Importware, bevor sie einen
eigenen nabatäischen Keramiktyp herausbildeten.
F.B. |